Harting Development

Anleitung: Anzeigen von Festplatten in Ubuntu

Lukas Fuchs vor 2 Jahren Systemadministration 3 Min. Lesezeit

Festplatten in Ubuntu über die GUI anzeigen

Möchtest du die Festplatten in deinem Ubuntu-System grafisch anzeigen lassen? Dies ist ein einfacher und visueller Weg, um alle an deinen Computer angeschlossenen Speichergeräte zu überwachen und zu verwalten. Befolge diese Schritte:

Datenträgerprogramme öffnen

  1. Öffne das Dash, indem du die Super-Taste (Windows-Taste) drückst.
  2. Tippe "Datenträgerprogramme" in die Suchleiste ein und klicke auf das gleichnamige Symbol.

Erkunden der Festplattenliste

Die Datenträgerprogramme zeigen eine Liste aller erkannten Festplatten an, sowohl interne als auch externe. Jedes Element in der Liste stellt eine einzelne Festplatte oder Partition dar und enthält Informationen wie:

  • Name: Der Gerätename der Festplatte
  • Größe: Die Gesamtkapazität des Geräts
  • Verwendet: Der belegte Speicherplatz
  • Frei: Der verfügbare Speicherplatz
  • Typ: Der Festplattentyp (z. B. SSD, HDD)
  • Einhängepunkt: Der Ordner, in dem die Festplatte eingehängt ist

Weitere Aktionen

Die Datenträgerprogramme bieten neben der Anzeige von Festplatteninformationen auch eine Reihe weiterer nützlicher Funktionen:

  • Ein- und Aushängen von Festplatten: Du kannst Festplatten einhängen und aushängen, um auf sie zuzugreifen oder sie zu trennen.
  • Partitionieren von Festplatten: Du kannst Festplatten partitionieren, um sie in kleinere Abschnitte zu unterteilen.
  • Formatieren von Festplatten: Du kannst Festplatten formatieren, um Dateisysteme zu erstellen.
  • Erstellen von Dateisystemprüfungen: Du kannst Dateisystemprüfungen auf Festplatten durchführen, um Fehler zu erkennen und zu beheben.

Festplatten über die Befehlszeile anzeigen (fdisk)

Neben der GUI kannst du auch die Befehlszeile verwenden, um Festplatten in Ubuntu anzuzeigen. Insbesondere eignet sich dafür das Tool fdisk, ein universelles Programm zur Partitionierung von Festplatten.

Informationen zur Festplatte abrufen

Um allgemeine Informationen zu deiner Festplatte abzurufen, führe den Befehl fdisk -l aus. Dieser Befehl listet alle Festplatten und Partitionen in deinem System auf:

fdisk -l

Partitionsinformationen anzeigen

Wenn du detailliertere Informationen zu den Partitionen auf einer bestimmten Festplatte erhalten möchtest, kannst du den Befehl fdisk mit der Option -l und dem Gerätenamen der Festplatte ausführen. Ersetze dabei /dev/sda durch den Gerätenamen deiner Festplatte:

fdisk -l /dev/sda

Festplattenpartitionsgrößen anzeigen

Mit fdisk kannst du auch die Größen der Partitionen auf einer Festplatte anzeigen. Führe dazu den Befehl fdisk -l mit der Option -s aus:

fdisk -l -s /dev/sda

Diese Option gibt die Größe jeder Partition in Sektoren aus. Um die Größe in Megabyte oder Gigabyte zu erhalten, musst du sie durch 1.048.576 oder 1.073.741.824 teilen.

Weitere Funktionen von fdisk

fdisk verfügt über eine Vielzahl weiterer Funktionen, mit denen du Festplatten verwalten kannst. Dazu gehören unter anderem:

  • Partitionen erstellen, löschen und ändern
  • Dateisysteme formatieren
  • Partitionstypen ändern
  • Partitionen verschieben und kopieren

Festplatten über die Befehlszeile anzeigen (lsblk)

Über den Befehl lsblk kannst du detaillierte Informationen über alle mit deinem System verbundenen Blockgeräte abrufen, einschließlich Festplatten, Partitionen und anderer Speichergeräte. Dieser Befehl ist besonders nützlich, wenn du die Größe, den Typ und den Status deiner Festplatten ermitteln möchtest.

Syntax

lsblk [Optionen]

Optionen

Zu den gängigsten Optionen von lsblk gehören:

  • -a, --all: Zeigt alle Blockgeräte an, auch die nicht gemounteten.
  • -b, --bytes: Zeigt die Größe der Blockgeräte in Bytes an.
  • -e, --discard: Zeigt Informationen über die Discard-Unterstützung an.
  • -f, --fs: Zeigt Informationen über das Dateisystem an.
  • -h, --human-readable: Zeigt Größen in einem für Menschen lesbaren Format an (z. B. MB, GB).
  • -l, --list: Zeigt detaillierte Informationen über jedes Blockgerät an.
  • -m, --metric: Zeigt Größen in metrischen Einheiten an (z. B. MiB, GiB).
  • --name, -n: Zeigt nur die Namen der Blockgeräte an.

Verwendung

Um alle mit deinem System verbundenen Blockgeräte aufzulisten, führe folgenden Befehl aus:

lsblk

Diese Ausgabe enthält Informationen wie:

  • NAME: Der Name des Blockgeräts
  • MAJ:MIN: Die Haupt- und Neben-Gerätenummern
  • RM: Der Dateisystemtyp
  • SIZE: Die Größe des Blockgeräts
  • RO: Gibt an, ob das Blockgerät schreibgeschützt ist oder nicht
  • TYPE: Der Typ des Blockgeräts (z. B. Festplatte, Partition, RAID-Gerät)
  • MOUNTPOINT: Der Mountpoint des Blockgeräts (falls gemountet)

Weitere Informationen

Du kannst den Befehl lsblk auch verwenden, um detailliertere Informationen über ein bestimmtes Blockgerät abzurufen. Dazu gibst du den Namen des Blockgeräts als Argument an. Beispielsweise, um Informationen über die Festplatte /dev/sda abzurufen, führe folgenden Befehl aus:

lsblk /dev/sda

Diese Ausgabe enthält zusätzliche Informationen wie:

  • MODEL: Das Modell der Festplatte
  • SERIAL: Die Seriennummer der Festplatte
  • QUEUE: Die Anzahl der Warteschlangen für die Festplatte
  • RPM: Die Umdrehungsrate der Festplatte (falls zutreffend)
  • PHY-SEC: Die physische Sektorgröße der Festplatte
  • LOG-SEC: Die logische Sektorgröße der Festplatte
  • SCHED: Der Scheduler, der für die Festplatte verwendet wird

Festplatten über die Befehlszeile anzeigen (df)

Mit dem Befehl df kannst du Informationen über die Dateisysteme und deren Speicherplatznutzung auf deinem Ubuntu-System anzeigen.

Syntax

df [Optionen]

Optionen

  • -h: Gib die Größe in lesbaren Einheiten an (z. B. MB, GB, TB).
  • -i: Zeige Inode-Informationen an.
  • -l: Zeige zusätzlich die Namen der gemounteten Dateisysteme und die Blockgröße an.
  • -P: Zeige nur diese Dateisysteme an, die auf physischen Geräten gemountet sind.
  • -t: Zeige nur Dateisysteme vom angegebenen Typ an (z. B. ext4, XFS).

Beispiel

Um eine Liste aller gemounteten Dateisysteme mit ihrer Speicherplatznutzung anzuzeigen, führe folgenden Befehl aus:

df

Ausgabe:

Filesystem     Size  Used Avail Use% Mounted on
udev            97M   11M   86M   12% /dev
tmpfs           20M  2.0M   18M   11% /run
/dev/sda1        20G  18G  2.1G   90% /
tmpfs           3.9G  14M  3.8G   1% /dev/shm
tmpfs           5.0M  4.0K  5.0M   1% /run/lock
tmpfs           3.9G  14M  3.8G   1% /sys/fs/cgroup
/dev/loop0       35M  35M     0 100% /snap/gnome-calculator/176
/dev/loop1       35M  35M     0 100% /snap/gnome-characters/175
/dev/loop2       35M  35M     0 100% /snap/gnome-3-34-1804/24
/dev/loop3       35M  35M     0 100% /snap/gnome-system-monitor/173
/dev/loop4       35M  35M     0 100% /snap/gtk-common-themes/1525

In dieser Ausgabe siehst du, dass das Dateisystem /dev/sda1 eine Gesamtgröße von 20 GB hat, von denen 18 GB bereits verwendet werden. Die Auslastung beträgt somit 90 %.

Festplattenpartitionsgrößen anzeigen

Um die Größen der Partitionen deiner Festplatten anzuzeigen, kannst du verschiedene Befehlszeilentools verwenden.

df-Befehl

Der Befehl df zeigt Informationen zum Speicherplatzverbrauch an, einschließlich der Größe jeder Partition.

So verwendest du den df-Befehl, um die Partitionsgrößen anzuzeigen:

df -h

Die Option -h formatiert die Ausgabe, um die Größen in lesbaren Einheiten wie Megabyte (MB) oder Gigabyte (GB) anzuzeigen. Die Ausgabe sieht in etwa so aus:

Filesystem      Size  Used Avail Use% Mounted on
udev            480M   12M  468M   3% /dev
tmpfs           253M   60K  253M   1% /run
/dev/sda1       111G   13G   99G  12% /
/dev/sda2       487M  161M  326M  33% /home

In diesem Beispiel hat die Root-Partition (/) eine Größe von 111 GB, während die Partition /home eine Größe von 487 MB hat.

fdisk-Befehl

Der Befehl fdisk ist ein weiteres Tool, mit dem du Partitionsgrößen anzeigen kannst.

So verwendest du den fdisk-Befehl, um die Partitionsgrößen anzuzeigen:

fdisk -l

Die Option -l listet die Partitionen aller Festplatten auf. Die Ausgabe sieht in etwa so aus:

Disk /dev/sda: 128.1 GB, 128057553920 bytes, 250107520 sectors
Units: sectors of 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disklabel type: gpt
Disk identifier: 64342345-9618-47AC-82AC-B7933790FC1C

Device           Start         End           Sectors  Size Type
/dev/sda1         2048     2099199     2097152     1G EFI System
/dev/sda2        2099200   250107519   248008320  119G Linux filesystem

In diesem Beispiel hat die Partition /dev/sda1 eine Größe von 1 GB, während die Partition /dev/sda2 eine Größe von 119 GB hat.

Festplattenbezeichnungen ändern

Es kann hilfreich sein, den Festplatten in deinem Ubuntu-System aussagekräftige Bezeichnungen zu geben, insbesondere wenn du mehrere Laufwerke hast. Auf diese Weise kannst du sie leicht identifizieren und unterscheiden. Dies ist sowohl über die grafische Benutzeroberfläche (GUI) als auch über die Befehlszeile möglich.

GUI-Methode

  1. Öffne die Datenträgerverwaltung über das Dash oder das Menü "Anwendungen".
  2. Wähle die Festplatte aus, deren Bezeichnung du ändern möchtest.
  3. Klicke rechts in der Symbolleiste auf das Symbol "Etikett bearbeiten".
  4. Gib die neue Bezeichnung im Feld "Laufwerksbeschriftung" ein.
  5. Klicke auf "Laufwerksbeschriftung ändern".

Befehlszeilenmethode

Du kannst Festplattenbezeichnungen auch über das Terminal ändern.

  1. Verwende den Befehl fdisk um die Partitionstabelle der Festplatte anzuzeigen:
sudo fdisk -l
  1. Identifiziere die Nummer der Partition, deren Bezeichnung du ändern möchtest. Beispiel: /dev/sda1
  2. Verwende den Befehl e2label um die Bezeichnung zu ändern:
sudo e2label /dev/sda1 neue_bezeichnung

Ersetze /dev/sda1 durch die tatsächliche Gerätebezeichnung und neue_bezeichnung durch die gewünschte Bezeichnung.

Zusätzliche Hinweise

  • Wenn du die Bezeichnung einer Partition änderst, werden keine Daten auf der Partition gelöscht.
  • Du kannst auch das Tool gparted verwenden, um Festplattenbezeichnungen grafisch zu ändern.
  • Einige Festplattenhersteller bieten proprietäre Tools zur Festplattenverwaltung an, die zusätzliche Funktionen bieten können.

Festplatteninformationen mit Analysetools anzeigen

Wenn du detailliertere Informationen über deine Festplatten erhalten möchtest, kannst du Analysetools verwenden. Diese Tools bieten erweiterte Einblicke in die Festplattennutzung, Leistung und Gesundheit und helfen dir, Probleme zu identifizieren und zu beheben.

SMART (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)

SMART ist ein integriertes System, das den Zustand von Festplatten überwacht und mögliche Probleme erkennt. Du kannst SMART-Informationen mit dem Befehl sudo smartctl -a /dev/sdX abrufen, wobei /dev/sdX durch das tatsächliche Festplattengerät ersetzt werden muss.

Festplattennutzung analysieren

Das Tool iostat bietet Echtzeitdaten zur Festplattennutzung. Mit dem Befehl sudo iostat kannst du Statistiken wie I/O-Warteschlangentiefe, Übertragungsraten und Auslastungszeiten anzeigen.

Festplattenleistung testen

Du kannst die Leistung deiner Festplatten mit Benchmarking-Tools testen. fio ist ein beliebtes Tool, mit dem du synthetische Workloads ausführen und die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten messen kannst.

Festplattenforensik

Wenn du Daten von einer beschädigten Festplatte wiederherstellen musst, kannst du forensische Tools verwenden. Mit PhotoRec kannst du verlorene Dateien aus verschiedenen Dateisystemen wiederherstellen. ddrescue ist ein weiteres Tool, das beim Klonen und Wiederherstellen von Festplatten verwendet werden kann.

Weitere nützliche Tools

  • CrystalDiskInfo: Eine GUI-Anwendung, die SMART-Informationen und andere Festplattendetails anzeigt.
  • GParted: Ein Partitionsmanager, der auch Informationen über Festplatten bereitstellt.
  • Disk Utility (GNOME): Ein einfaches Tool zur Festplattenverwaltung, das Informationen über Größe, Format und Partitionierung bereitstellt.

Weitere Beiträge

Folge uns

Neue Beiträge

Netzwerk & Routing

NSLookup in Linux: Befehlsreferenz für DNS-Abfragen

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Hoymiles Firmware-Update

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

Prüfen, ob ein Port unter Linux geöffnet ist: Einfache Methoden und bewährte Praktiken

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Linux Mint auf Deutsch: Optimale Linux-Distribution für deutschsprachige Anwender

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

WLAN-Probleme mit GoodWe-Wechselrichtern: Troubleshooting und Lösungen

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Linux Mint installieren: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

BYD WLAN-Aktivierung: Schritt-für-Schritt-Anleitung

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

Handy-Symbolführer: Bedeutung der Symbole auf Ihrem Smartphone

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Linux Mint XFCE Systemanforderungen: Alles, was du wissen musst

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Linux und exFAT: Ein Leitfaden für die Kompatibilität

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

Probleme mit ABUS WLAN-Kameras: Ursachen und Lösungen

AUTOR • May 13, 2026
Systemadministration

USB-Stick-Seriennummer ermitteln: So geht's einfach und schnell

AUTOR • May 13, 2026
Systemadministration

Zurücksetzen des Hoymiles DTU: Eine umfassende Anleitung

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Die ultimative Anleitung zur fstab-Datei: Mounten und Konfigurieren von Dateisystemen

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Linux auf USB-Stick installieren: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

Linux-Browser: Vergleich, Funktionen und Tipps für die beste Wahl

AUTOR • May 13, 2026
Sicherheit & Hardening

WLAN-Anmeldeseite erscheint nicht: Ursachen und Lösungen

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

OpenWrt auf Fritz!Box installieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

AUTOR • May 13, 2026
Netzwerk & Routing

FritzBox 7590: Maximale Glasfasergeschwindigkeit für Ihr Zuhause

AUTOR • May 13, 2026
Linux-Server

So erstellen Sie einen bootfähigen Linux Live USB-Stick: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

AUTOR • May 13, 2026

Beliebte Beiträge

Linux-Server

Fronius Fehlercode-Liste: Bedeutung und Problemlösungen für Fronius-Wechselrichter

AUTOR • Dec 19, 2025
Cloud & Virtualisierung

Hoymiles DTU Firmware Update: So aktualisieren Sie Ihre Firmware richtig

AUTOR • Apr 06, 2025
Linux-Server

Linux Live-Systeme: Booten und Arbeiten ohne Installation

AUTOR • Apr 17, 2024
Linux-Server

Linux neben Windows installieren: Ein umfassender Leitfaden

AUTOR • Apr 17, 2024
Systemadministration

Teckin Steckdose Reset: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Fehlersuche

AUTOR • Apr 06, 2025
Netzwerk & Routing

Zwei Router miteinander verbinden: So erweiterst du dein WLAN-Netzwerk effektiv

AUTOR • May 09, 2024
Linux-Server

Valorant auf Linux: Ein ultimativer Leitfaden für eine reibungslose Spielerfahrung

AUTOR • Apr 17, 2024
Netzwerk & Routing

WLAN-Koexistenz aktiv: Optimale WLAN-Leistung durch Harmonisierung

AUTOR • May 09, 2024
Systemadministration

Autostart von Anwendungen unter Linux: Eine umfassende Anleitung

AUTOR • Apr 17, 2024
Netzwerk & Routing

Smarte Türklingel für die Fritzbox: Mit WLAN-Verbindung immer auf dem Laufenden

AUTOR • May 09, 2024
Netzwerk & Routing

DJI Mini 3 Pro mit WLAN verbinden: Schritt-für-Schritt-Anleitung

AUTOR • Apr 19, 2024
Linux-Server

Adobe-Produkte unter Linux: Möglichkeiten und Herausforderungen

AUTOR • Apr 17, 2024
Systemadministration

Linux-Gruppen anzeigen: Eine vollständige Anleitung

AUTOR • Apr 17, 2024
Netzwerk & Routing

Fritze dich weg: WLAN der Fritzbox deaktivieren – Schritt-für-Schritt Anleitung

AUTOR • Apr 19, 2024
Systemadministration

Die FritzBox gekonnt ausschalten: Schritt-für-Schritt-Anleitung

AUTOR • Apr 19, 2024
Netzwerk & Routing

WLAN-Stick für den Raspberry Pi: So erweiterst du deine drahtlose Reichweite

AUTOR • Apr 19, 2024
Linux-Server

MX Linux auf Deutsch: Eine umfassende Anleitung

AUTOR • Dec 19, 2025
Netzwerk & Routing

Hisense TV lässt sich nicht mit WLAN verbinden: Ursachen und Lösungen

AUTOR • May 09, 2024
Netzwerk & Routing

WLAN-Frequenz: Die ultimative Anleitung zu 2,4 GHz und 5 GHz

AUTOR • Apr 19, 2024
Netzwerk & Routing

Rauchmelder Fritzbox kompatibel: Alles, was du wissen musst

AUTOR • Dec 12, 2024